CO₂-freie Grundlastenergie
SMR liefern zuverlässig Energie unabhängig von Wetterbedingungen – CO₂-arm und stabil für Industrie und Versorgungssicherheit.
SMR- und AMR-Reaktoren der Generation III+ und IV basieren auf jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung. Viele der eingesetzten Technologien – wie Hochtemperatur- oder Molten-Salt-Konzepte – wurden bereits früh entwickelt und werden heute mit modernen Sicherheits- und Fertigungsstandards weitergeführt.

SMR-Technologie ermöglicht nicht nur die Stromerzeugung, sondern auch die Bereitstellung von Prozessdampf und industrieller Wärme. Damit eignet sie sich für ein breites Spektrum an Anwendungen – von Fernwärmenetzen bis hin zu energieintensiven Industrien.
SMR-Anlagen können in bestehende Strom- und Wärmenetze eingebunden werden und ermöglichen eine effiziente Kopplung von Energieflüssen. So entstehen zuverlässige Versorgungslösungen für Kommunen, Industrie und kritische Infrastruktur.

Small Modular Reactors (SMRs) sind deutlich kompakter und werden standardisiert in Fabriken gefertigt. Dies reduziert die Bauzeit und die Vorabinvestitionen im Vergleich zu herkömmlichen Großkraftwerken enorm.
Unsere Konzepte nutzen inhärente, passive Sicherheitssysteme. Bei einem Störfall schaltet sich der Reaktor physikalisch bedingt von selbst ab und kühlt aus, ohne dass aktives Eingreifen oder externe Stromquellen nötig sind.
Ja, durch ihre modulare Bauweise und geringere Größe lassen sich SMRs flexibel in bestehende Stromnetze einbinden und eignen sich auch hervorragend als Ersatz für ausgediente Kohlekraftwerke.
Absolut. SMR-Anlagen können in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden und liefern so CO₂-freien Prozessdampf für die Industrie oder Heißwasser für städtische Fernwärmenetze.
Die Serienfertigung sorgt für höchste Qualitätsstandards, senkt die Kosten pro Modul drastisch (Skaleneffekte) und macht den Ausbau von emissionsfreier Energie planbarer und schneller.